Prinzipiell erlaubt der Rückwandbus die Definition von maximal 32 Prozessdaten. Diese können über eine GSDML- (Generic Station Description Markup Language) oder FDCML-Datei (Field Device Configuration Markup Language) im Leitsystem abgerufen und mit Programmvariablen verknüpft werden. Die GSDML- respektive FDCML-Datei eröffnet einen zweiten Konfigurationsweg. Die Prozessdaten lassen sich direkt in der Automatisierungs-Software als Submodul an das Kopfmodul – den Buskoppler – anhängen. Auf diese Weise kann der Anwender bis zu 15 Geräte an einem Buskoppler betreiben, ohne dass er sich in eine zusätzliche Software einarbeiten muss. Das spart nicht nur Zeit, sondern vereinfacht im Wartungsfall auch den Umgang mit der Station.

Autor: Michael Stein, Produktmanager Contactron, Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Bad Pyrmont

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